"Eine Idee zieht Kreise"
HERZLICH WILLKOMMEN!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt.
Informieren Sie sich über uns und unsere Aktivitäten.
 

Aktuell
 

Januar 2012

  • Wassergymnastik
    ab Dienstag, 31. Januar 2012
    um 16.15 Uhr im Elisabeth-Krankenhaus
    in Lüdinghausen

Februar 2012

  • Altkleidersammlung
    am Samstag, 4. Februar 2012
    ab 8 Uhr


  • Schüssler Salze für seelisches
    Wohlbefinden
    am Donnerstag, 23. Februar 2012
    um 20 Uhr im Pfarrheim

Auf der Seite Programm finden
Sie die komplette Übersicht!

 

 

 

 

 

 

  • Wassergymnastik
    ab Dienstag, 31. Januar 2012
    um 16.15 Uhr im Elisabeth-Krankenhaus
    in Lüdinghausen



     

 

  • Altkleidersammlung
    am Samstag, 4. Februar 2012
    ab 8 Uhr

     

 


Programmhinweise:

Wassergymnastik

Die Kolpingsfamilie bietet einen Kurs "Wassergymnastik" im Elisabeth-Krankenhaus in Lüdinghausen an. Beginn des Kurses am 31. Januar, er läuft bis zum 3. April (zehn Mal) in der Zeit von 16.15 Uhr bis 17 Uhr. Die Kursgebühr beträgt für Mitglieder 58 Euro und für Nichtmitglieder 63 Euro. Nähre Informationen und Anmeldungen ab sofort bei Theresia Rave (Tel. 02598 / 254).

Altkleidersammlung

Die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt führt am Samstag, 4. Februar 2012, ab 9.00 Uhr ihre diesjährige zentrale Altkleidersammlung durch.
Gesammelt werden Altkleider, Bett- und Haushaltswäsche, Federbetten und paarweise gebündelte Schuhe. Mit dem Erlös werden die Angebote der örtlichen Kolpingsfamilie unterstützt.
In Zusammenarbeit mit der Kolping Recycling GmbH Fulda wird die Sammelware grundsätzlich in Sortierbetrieben zur Wiederverwendung fachgerecht sortiert.

Sammelbeutel für die Altkleider liegen in den Geschäften Rave, nah & gut  und Eckmann sowie in der Volksbank, der Sparkasse und der Kirche aus. Es können aber auch andere Plastiktüten und Kartons verwendet werden.
 
Die sauber und gut verpackten Kleider und Schuhe sollten am Sammeltag gut sichtbar vor dem Haus an den Straßenrand gelegt werden.

Bewohner der Bauernschaften können die Altkleidersäcke von 9.00 bis 11.00 Uhr bei der Spedition Jürgen Becker, Ascheberger Straße 8 abgeben.

Fragen beantworten Theresia Rave Tel. 254   und   Andreas Spiller Tel. 1702.

 


Rückblick:


Bericht der WN vom 06.12.2011

Klemens Schneider zum Präses gewählt

Kolpinggedenktag: Langjährige Mitglieder ausgezeichnet / Programm vorgestellt /Neuaufnahmen

Zu Ehren von Adolph Kolping veranstaltete die Kolpingsfa-milie Ottmarsbocholt am Samstagabend den alljährli­chen Kolpinggedenktag. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst fanden sich die Mitglieder im Pfarrheim St. Urban ein, um einen neuen Präsens zu wählen, Jubilare zu ehren und die Neuaufge­nommenen willkommen zu heißen.

Nach der Wahl von Pfarrer Klemens Schneider, selbst langjähriges Kolpingmitglied,als neuen Präses, referierte der Geistliche zum Thema "Die Nöte der Zeit werden Euch lehren, was zu tun ist". Aus Sicht von Pfarrer Schneider zeigt dieses Zitat, dass Adolph Kolping ein Geistlicher war, der mit beiden Beinen fest im Leben stand.

Als weiteres Thema auf der Tagesordnung stand die Ju­bilarehrung durch die Vor­sitzende Theresia Rave, die auch als Moderatorin durch das Programm des Abends leitete. So halten Bernhard Möllers und Theodor Vol­bracht der Kolpingsfamilie schon seit 50 Jahren die Treue. Reinhard Webersinn und Philipp Lindfeld sind seit 40 Jahre dabei, Dieter und Martina Wolf, Stefan Vorspohl, Irmgard Berkhan, Hubert und Hildegrad Halsbenning, sowie Heinrich und Martha Mariß ganze 25 Jahre. Theresia Rave würdig­te jedes einzelne Mitglied mit persönlichen Worten. So wurde Hildegard Halsbenning für ihr Engagement in der Spielgruppe und im Beirat besonderer Dank aus­gesprochen. Philipp Lindfeld zeichne seine Zuverlässigkeit in Sachen handwerkliche Hilfe aus und Martina Wolf ihre Tätigkeiten im Vorstand, betonte Theresia Rave. 

Auch etliche Neu­aufnahmen konnte die Kol­pingsfamilie Ottmarsbocholt verzeichnen. Mit im Boot sind seit diesem Jahr Ulrike Overbeck mit ihren Söhnen Jan und Paul, Frank und Heike Overbeck mit Tom, Ul­rike und Leandra Vössing und Michael Grote.

Theresia Rave machte auch auf das Programm für 2012 aufmerksam. Dieses beinhaltet unter anderem einen Englischkursus für Se­nioren und erstmalig die moderne Fassung der Schnitzeljagd „Geocaching", eine Schatzsuche mit Hilfe von GPS-Geräten.

Schließlich ließ die Kol­pingsfamilie den Abend ge­mütlichen mit kulinarischen Köstlichkeiten vom Überra-schungsbuffet ausklingen.
 

von hela


 Bericht der WN vom 23.11.2011

Lecker: Knödel, Kohl und wilde Schweine

Lioba Fricke gewährt einen Blick in den Bräter: Wildschweinkeule bei niedriger Temperatur schonend im Backofen gegart - ein lecker und fettarmer Genuss.Foto: (sff)

„Wild kochen mit Wild“: Der selbstironische Titel ließ Schlimmes befürchten für den späteren Zustand der Küche. Doch Kursleiterin Lioba Fricke hatte Pötte und Pannen im Griff - und auch mit den jeweils zwölf Hobbyköchinnen und -köchen keinerlei Probleme. Denn die waren am Donnerstag in der Davertschule und am Montag bei Frickes privat beim „wilden“ Kolping-Koch-Kursus mit Leib und Seele bei der Sache. Mehr noch: „Nach dem gemeinsamen Essen wurde noch bis 23.30 Uhr alles aufgeräumt und sauber gemacht, nachdem wir mit dem Kochen bereits um 17 Uhr angefangen hatten“, freut sich Lioba Fricke über das Durchhaltevermögen und den Teamgeist der beiden Gruppen.

Auf dem Küchenplan standen Carpaccio vom Wildschwein, Wildschweinkeule mit Rotkohl und Knödeln sowie Rotweinpflaumen mit Walnuss-Eis. Als köstliches Fingerfood - auch schon mal für Zwischendurch - wurden Frikadellen vom Wildschweinhackfleisch und gefüllte Datteln im Wildschweinschinken-Mantel bebrutzelt und serviert.

Vor fünf Jahren hat Lioba Fricke ihren ersten Kochkursus gegeben. „Seither ist das Interesse an den Wild-Kochkursen stark gestiegen“, berichtet die gelernte Hotelfachfrau und passionierte Jägerin. „Das liegt wohl zum einen daran, dass im Fernsehen so viele Kochsendungen laufen. Außerdem ist das Fleisch fettarm, und viele Verbraucher haben zu Fleisch aus der Natur ein größeres Vertrauen als zu Fleisch, das von Zuchttieren stammt“, nennt die Ottmarsbocholterin mögliche Gründe für die starke Resonanz auf die Kursangebote.

VON SIGMAR SYFFUS, SENDEN


Bericht der WN vom 22.11.2011

Kreativwerkstatt weckt Talente der Kinder

 
 
 

 

Kreative Geschenke von Kinder-Künstlem: Auf Einladung der Kolpingsfamilie in Zu­sammenarbeit mit dem Fa­milienzentrum St. Urban nahmen nun 14 Kinder zu­sammen mit Mama oder Pa­pa an der Kreativwerkstatt teil.

Aus    einem einfachen Holzbrett konnte entweder ein Engel mit güldenem Haar oder ein Weihnacht­mann gestaltet werden. Hilf­reiche Tipps bekamen alle immer wieder von der Künstlerin Anke Knoke-Kahner.

Die geschaffenen Objekte werden in der Adventszeit nicht nur die Künstler er­freuen, heißt es in der Mit­teilung.

Bettina Kasberg

 


Bericht der WN vom 14.11.2011

Frühzeitig handeln

Informationsabend zum Thema "Demenz" 

 

Es gibt kein Patentrezept gegen De­menzen. Denn die Spielarten der Krankheit, die Kurzzeit­gedächtnis, Denken, Sprache und Motorik einschränkt, sind vielfältig. Auch sind die Erkrankungen, die mit zu­nehmenden Alter auftreten, nicht heilbar.

Trotz dieser düsteren Aus­sichten konnten Dr. Ewald Hibbe und Dr. Stefanie Ober­feld den rund 50 Zuhörern im Pfarrheim   St. Urban durchaus Zuversichtliches vermitteln. Denn durch Früherkennung, angemesse­ne Lebensweise, medika­mentöse Behandlung und Training lasse sich der Krankheitsverlauf deutlich verzögern. Die beiden Medi­ziner referierten auf Einla­dung der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt zum Thema „Demenz", das nicht nur für Betroffene und Angehörige, sondern auch angesichts des demografischen Wandels von großer gesamtgesell­schaftlicher Bedeutung ist.

Die Referenten machten insbesondere darauf auf­merksam, dass viele Erkran­kungen des Herz-, Kreislauf­und Stoffwechselsystem, so­wie Alkohol- und Nikotin­konsum in Kombination mit Bewegungsmangeln demen-zielle Erkrankungen fördern. Entscheiden seien der früh­zeitige Gang zum Arzt, so­bald die ersten Störungen auftreten.

von Sigmar Syffus


Bericht der WN vom 08.11.2011

Anschauliche Analyse eines politischen Insiders

Verständlich stellte Karl Schiewerling die Ursachen der Finanzkrise dar und erläuterte, was in Griechenland zu so schwerwiegenden Schuldenproblemen führte.Foto: (hela)

Im­mer größer wird die Angst vor den Auswirkungen der öffentlichen Verschuldung - die sich auch auf den Arbeitsmarkt auswirken kann. Die Leitfrage „Wird die Jugend die Last tragen oder was bedeutet die Griechenlandkrise für uns?“ wurde am Sonntag in der Gaststätte Kallwey heiß diskutiert. Rede und Antwort stand Bundestagsabgeordne­ter Karl Schiewerling, arbeits- und sozialpolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion und lang­jähriges Kolping-Mitglied.

Der politische Dämmer­schoppen, veranstaltet von der Kolpingsfamilie Ottmars­bocholt, fand große Resonanz - „trotz Bundesliga“, freute sich Schiewerling über das Interesse.

Zunächst klärte der Berliner Parlamentarier aus Nottuln die Bürger über die Situation mit all ihren Hin­tergründen auf. Dabei griff er nicht nur den demografis­chen Wandel auf, der aller­dings schon seit 40 Jahren vorausgesehen werde, sondern auch die Finanzkrise von 2007/2008, deren Entstehung er verständlich und anschaul­ich erklärte.

Am meisten Aufmerksamkeit galt freilich der aktuellen Schuldenkrise in Griechen­land. Gründe seien dort unter an­derem die schwache Wirt­schaftskraft und die dürftige Buchhaltung der öffentlichen Haushalte. „Damit Deutschland nicht in eine ähnliche Situati­on gerät, müssen die Staats­schulden stark abgebaut wer­den“, schlussfolgerte Schiewer­ling. So sei ein wichtiger Schritt und erstes Ziel, die Neuverschuldung des Bun­des zu bremsen, und den Arbeitsmarkt stabil auf einem hohen Niveau zu halten.

„Die Kunst wird darin bestehen, einen sozialen Ab­bau zu verhindern und einen sozialen Umbau zu organisie­ren.“ Denn durch den demo­grafischen Wandel wird jede Arbeitskraft benötigt. Ein großes Potenzial sieht Schiewerling in den Arbeits­suchenden.

Es werden aber nicht nur Abiturenten gebraucht, sondern gut ausgebildete Handwerker. Immer mehr Realschul- und Hauptschulabsolventen besu­chen ein Berufskolleg, so­dass viele handwerkliche Ausbildungsplätze unbelegt bleiben.

Nach dem Re­ferat hatten die Zuhörer die Gelegenheit, et­was nach zu bohren. Zumal auch Fragen zu anderen poli­tischen Themen, wie zum Beispiel Hedgefonds und Steuersenkung nachvollzieh­bar beantwortet wurden.



 


 

 
 
 








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