"Eine Idee zieht Kreise"
HERZLICH WILLKOMMEN!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt.
Informieren Sie sich über uns und unsere Aktivitäten.
 

 

Aktuell  

Mai 
 

  • Wassergymnastik
    dienstags, 09.00 Uhr
    St. Marienhospital Lüdinghausen  
  • Skigymnastik
    freitags, 19.00 bis 19.45 Uhr
    Turnhalle 
  • Sport am Mittwoch
    mittwochs, 19.00 bis 20.00Uhr
    Gymnastikhalle 
  • Englisch für Anfänger
    mittwochs,
    18.00 bis 19.30 Uhr
    Bücherei
  • Englisch für Fortgeschrittene
    mittwochs,
    19.30 bis 21.00 Uhr
    Bücherei
  • Yoga mit Heilwirkungen
    donnerstags,
    09.30 - 11.00 Uhr
    Pfarrheim
  • Mittwochs-Radtouren
    mittwochs
    ab 06.04. 18.30 Uhr
    Kirchturm St. Urban
  • Dienstagmorgen-Radtouren
    dienstags,
    ab 19.04. 09.00 Uhr
    Kirchturm St. Urban
  • Kubb-Spiel
    freitags, ab 08.04. 17.30 Uhr
    Pfarrheim
  • Gebetsruf
    Montag, 02.05. 19.00 Uhr
    St. Urban Kirche
  • Schüssler-Salze für Kinder
    Mittwoch, 11.05. 19.30 Uhr
    Familienzentrum St. Urban
  • Tagesradwanderung
    auf der "Nordbahntrasse"
    in Wuppertal
    Abfahrt: Freitag, 13.05.
    08.45 Uhr Hölschers Kuhle
       
  • Wanderung in der
    "Böhmischen Schweiz"

    vom 15. bis 21. Mai
    Abfahrt: Sonntag, 15.05.
    08.00 Uhr Hölschers Kuhle
  • Familienradtour
    Donnerstag, 25.05.2016
    Treffen: 14.00 Uhr
    am Pfarrheim

 

  • Wallfahrt zum Annaberg
    Abfahrt Montag, 30.05.
    14.00 Uhr, Hölschers Kuhle

  

Juni

  • Bioenergiepark Saerbeck
    und Natura-Gart-Park
    Ibbenbühren

    Abfahrt: Donnerstag, 02.06.
    08.45 Uhr Hölschers Kuhle
  • Besuch der Freilichtbühne
    Coesfeld

    Abfahrt: Donnerstag, 02.06.
    19.00 Uhr, Hölschers Kuhle
  • Ausflug Stift Tilbeck
    Abfahrt: Sonntag, 05.06.
    14.00 Uhr, Hölschers Kuhle
  • „Auf Schalke fahren“
    Donnerstag, 16.06.2016
    Abfahrt: Donnerstag, 16.06.
    15.00 Uhr, Hölschers Kuhle   
  • Elbe-Radwanderung
    vom 17. Bis 24.06.2016
    Abfahrt Freitag, 17.06.
    06.00 Uhr, vor Druckerei Rave
  • Besichtigung Hof
    Schulte Spechtel
    Donnerstag, 23.06.17.00 Uhr
    Hof Schulte Spechtel

 


  

 

 Auf der Seite Programm finden
Sie die komplette Übersicht! 
  



Programmhinweise
 


Fahrradtour für Familien

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An Fronleichnam (26. Mai), lädt die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt alle Interessierten zu einer Radtour für Familien ein. Gestartet wird um 14 Uhr am Pfarrheim. Die Entfernung und Geschwindigkeit wird an die mitfahrenden Kinder angepasst. Verpflegung für die Pause sollte mitgebracht werden. Zum Ausklang wird am Pfarrheim gegrillt und es besteht die Möglichkeit zum Kubbspielen. Weitere Informationen erteilt Andreas Spiller, Tel. 02598/1702.






Frauenwallfahrt zum Annaberg nach Haltern

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Unter dem Thema "Maria, Mutter des Wortes" steht die Diözesanwallfahrt der Kolpingfrauen.

Die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt lädt alle Kolpingfrauen und Interessierte am Montag, 30. Mai 2016 zur Wallfahrt auf dem Annaberg in Haltern ein. Wir werden dort gemeinsam beten, singen und einen Gottesdienst mit dem Diözesanpräses Franz Westerkamp feiern.

Wir starten von der Horst aus in Fahrgemeinschaften um 14.00 Uhr. Anmeldungen nimmt Irmgard Scheipers, Tel. 02598-918877 entgegen.

 

 






Fahrt zum Bioenergiepark nach Saerbeck und zum NaturaGart-Park Ibbenbüren

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Die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt bietet am 2. Juni eine Fahrt zum Bioenergiepark nach Saerbeck und anschließende Weiterfahrt zum NaturaGart-Park Ibbenbüren an. Saerbeck gilt als Klima-Modellkommune in Deutschland und weit darüber hinaus.

Die Gemeinde hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2030 sämtlichen Energiebedarf für die Gemeinde aus regenerativen Quellen selbst zu erzeugen. Bei einer knapp zweistündigen Führung durch den Bioenergiepark werden die Reiseteilnehmer u.a. den 4 ha großen  Photovoltaik-Park und eine Windkraftanlage besichtigen. Anschließend erfolgt die Weiterfahrt zum NaturaGart-Park Ibbenbüren, einer Parklandschaft mit vielfältigen Garten- und Teichanlagen.

Abfahrt ist um 8.45 Uhr ab Hölschers Kuhle, die Rückkehr ist für 17.30 Uhr vorgesehen. Die Kolpingsfamilie lädt herzlich zur Teilnahme ein. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 € pro Person für Busfahrt, Führungen und Eintritte. Nähere Informationen und Anmeldung bei Alfons Rave, Tel.: 02598/1353.






"Auf Schalke fahren"

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 Die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt bietet gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Senden eine Fahrt nach Gelsenkirchen ins Schalke Stadion an. Am Donnerstag, dem 16.06.2016 wird um 14.15 Uhr in Ottmarsbocholt  Hölschers Kuhle  und um 14.30 Uhr in Senden am Busbahnhof gestartet.

„Auf Schalke“ erwartet die Teilnehmer eine etwa zwei stündige Führung durch und um das Stadion. Natürlich darf eine Einkehr mit Curry Wurst und Pommes Frites nicht  fehlen. Die Rückfahrt erfolgt gegen 19:00 Uhr.

Die Teilnehmergebühren (Buskosten) betragen 10 Euro pro Person. Anmeldungen ab sofort bei Pfarrer Stefan Benecke, 02597/ 690280 oder bei Theresia Rave 02598/ 254.






Aktuelles Programm

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Die Kolpingsfamilie startet mit dem Progamm für das erste Halbjahr 2016.

Sie können den Programmflyer hier herunterladen!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den Veranstaltungen.


Das Programm zum Download:
151209_Programm1_2016.pdf

 
 
 
 
Rückblick


 

Kolping Ottmarsbocholt wandert in der Sächsisch Böhmischen Schweiz

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Text Thomas Schulze

Ein Naturerlebnis der besonderen Art genossen 20 Wanderfreunde der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt in der Pfingstwoche im Nationalpark Sächsisch Böhmische Schweiz. Ausgangspunkt der Wanderungen war Hinterhermsdorf, ein Ortsteil von Sebnitz, unmittelbar an der tschechischen Grenze gelegen. Anders als in den Vorjahren übernachtete man fast in der gesamten Zeit in dem von den Eheleuten Kerstin und Achim Gnauck mit großem Engagement und „Herzblut“ geführten Apartmenthaus " Zum Wildschütz ". Ein Volltreffer wie sich u.a. auf Grund der durch Achim Gnauck geführten Wanderungen zeigen sollte.

Die Hinfahrt mit ausgiebiger Pause in der Erfurter Altstadt verging wegen der Vorfreude aufs Wandern fast wie im Flug. Ein geselliger Abend rundete den ersten Tag ab. Gut geschlafen und gestärkt durch ein ausgiebiges Frühstück ging es auf die erste Tagesetappe. Sehr zur Freude aller meinte es der Wettergott in der gesamten Zeit besonders gut: nur ein paar Tropfen Regen, optimale Temperaturen und zunehmend sonnig.

Schon am ersten Tag konnte man den besonderen Reiz dieser Wanderregion erleben. Auf zum Teil schmalen Pfaden – mal auf der sächsischen, mal auf der böhmischen Seite – führte der Weg bergauf und bergab durch die wunderbaren Mischwälder. Beeindruckend waren die Felsformationen aus Sandstein oder Granit, die wenn sie schweißtreibend erklommen waren, einen traumhaften Blick über die Landschaft freigaben. Achim Gnauck kannte seine Heimat wie aus der Westentasche und vermittelte viel Wissenswertes über die Geschichte des Landes, über die Natur und über die Menschen, die dort ihre Heimat haben.

Ziel der nächsten beiden Tage war die " Balzhütte " im Jagdrevier des Fürsten Kinsky auf böhmischer Seite. Heute ein Gasthaus, in dem auch übernachtet wurde. Auf den herrlichen Wegen durchs Kirnitzschtal erlebte die Gruppe Natur zum Anfassen. Das Durchwaten des kalten Baches stellte dabei auch ein kleines Abenteuer dar. Abends ließ man es sich in geselliger Runde bei böhmischen Speisen und Getränken gut gehen.

Den Abschluss der Wanderwoche bildete eine von einem Ranger geführte Wanderung durch das Weißbachtal und das Heidelbachtal. Dabei wurde die Vielfalt der Pflanzen, Gräser und Moose eindrucksvoll vermittelt. Im frühen Nachmittag wurde die " Obere Schleuse " erreicht. Bereits um 1580 wurde hier eine hölzerne Stauanlage eingerichtet, die ausschließlich zum Flößen genutzt wurde, da keine andere Möglichkeit zum Abtransport des reichhaltigen Holzaufkommens aus dem engen Tal bestand. Heute bietet eine Kahnfahrt eine willkommene Abwechslung für die Touristen. Fast lautlos gleitet man über die aufgestaute Kirnitz.

Mit einem gemütlichen Ausklang endete eine erlebnisreiche Woche, die sicherlich auch dank der vielen Fotos noch lange in angenehmer Erinnerung bleiben dürfte. Hier waren wir nicht das letzte Mal, so die einhellige Meinung. Ein Abstecher zum Kyffhäuser-Denkmal unterbrach die Rückfahrt im nagelneuen Reisebus. Wohlbehalten und frohgelaunt erreichten die Wanderfreunde nach einer tollen Woche gegen Abend Ottmarsbocholt.


Durch Tunnel und über Viadukte auf der Nordbahntrasse

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Bild und Text - Klemens Rave

Auf dem Parkplatz "Hölschers Kuhle" in Ottmarsbocholt trafen sich am Freitag, kurz vor neun, 13 RadlerInnen zur Radwanderung der Kolpingsfamilie über die "Nordbahntrasse" in Wuppertal.

In drei PKWs mit Radanhänger fuhr man zum Treffpunkt in der Nähe des Bahnhofes Schee bei Sprockhövel.

Als bürgerschaftliches Engagement "von Bürgern für Bürger" ist eine stillgelegte Bahnstrecke zum Fuß-, Rad- und Skaterweg mit Hilfe vieler Sponsoren und der Stadt Wuppertal nach einigen Jahren Bauzeit auf einer Strecke von ca. 22 Kilometern im vergangenen Jahr realisiert worden. Fünf Tunnel mit einer Gesamtlänge von ca. 2.000 Metern wurden durchradelt. Um ein wenig vom Bauwerk der Viadukte und der alten Betonplattenbrücke, die jetzt mit Graffitikunst zur "Legobrücke" gesprüht wurde, über die man radelte, zu sehen, hatte der Tourenleiter Klemens Rave Internetausdrucke mitgebracht. Von den Viadukten hatte die Gruppe bei Sonnenschein einen interessanten Ausblick über die Dächer der einzelnen Stadtteile und einen tiefen Einblick in die Straßen-schluchten. Am alten Fachwerkgebäude Mirker Bahnhof aus den Jahren 1876/1879, in dem jetzt unter dem Begriff "Utopiastadt" ein Kreativnetzwerk aus Ateliers, Gastronomie und eine Fahrradwerkstatt untergebracht sind, wurde eine kurze Pause eingelegt. Aus Richtung Bahnhof Schee zum Wendebahnhof der Schwebebahn im Stadtteil Vohwinkel ließ es sich gut radeln, da die Strecke meist ein wenig Gefälle hat. Nach der Mittagspause fuhr man mit der Schwebebahn durch die Sonnborner Straße und über die Wupper an den Bayerwerken vorbei bis zum Hauptbahnhof und wieder entgegengesetzt.

Zurück, diesmal per Rad unter den Gerüsten der Schwebe-bahn in der Sonnborner Straße her, wieder am Mirker Bahnhof, erwartete uns der in den letzten Tagen angefragte Kolpingbruder Lothar Dröse und führte uns zur St. Laurentius-Kirche im Stadtteil Elberfeld. Sie war Adolph Kolpings erste Wirkungsstätte. Mit einem Kolpinglied gedachten die Radler seiner. Am Jubiläumsbrunnen vor dem alten Rathaus und den in Bronze gegossenen Originalen "Mina Knallenfalls" und "Zuckerfritz" vorbei tippelte die Gruppe in die Elberfelder Geschäftsstraßen. Mit Warnleibchen radelte sie über Hauptstraßen zur Gerichtsinsel und ging im wahrsten Sinne des Wortes "über die Wupper", aber nicht um ein Gerichtsverfahren zu verlieren oder Insolvenz anzumelden, sondern um weiter über die Friedrich-Engels-Allee zum "Engels-Haus" mit dem Museum für Frühindustrialisierung in Barmen und zum Tanztheater Pina Bausch zu radeln. Lothar gab hier und im Kolpinghaus und der Kirche St. Antonius kurze Erläuterungen zu den Zeitepochen, Baustilen und zur Geschichte.

Zum Abschluss wurde sich im Alten Brauhaus, im historischen Gebäude des alten Barmer Hallenbades, bei frischem Märzenbier und leckerem Essen gestärkt. Mit starker Motorunterstützung oder schwer schiebend wurden auf kurzer Strecke, raus aus dem Tal zur Nordbahntrasse, ca. 45 Höhenmeter überwunden.


Viele Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum

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Mit großem Interesse verfolgten die Teilnehmer die Ausführungen von Frau Gülsüm Dal über die Religion des Islam, der nach dem Christentum zweitgrößten Religionsgemeinschaft weltweit. Die Grundlage des Islam ist das Glaubensbekenntnis, welches besagt, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Frau Dal stellte dar, dass wie nach islamischem Verständnis Moses den Juden die Tora (die fünf Bücher Mose) gebracht habe und Jesus den Christen das Evangelium, so habe auch Muhammad den Arabern ein heiliges Buch gebracht, den Koran. Der Koran habe für Muslime die Bedeutung wie Jesus für die Christen. Nach islamischem Verständnis handelt es sich beim Koran um die Offenbarung Gottes an Muhammad. Da die Offenbarungen zeitbezogen und teilweise unsystematisch sind und das Wort Gottes vielfach unkonkret formuliert ist, habe schon Muhammad Grundpflichten formuliert, die jeder Muslime und jede Muslima befolgen soll. Diese sind zusammengefasst in den fünf Säulen des Islam, nämlich dem Glaubensbekenntnis, dem Ritualgebet, welches an das Stundengebet in der kath. Kirche erinnert, der Almosensteuer, dem Fasten (Ramadan) und der Pilgerfahrt nach Mekka. Die Einhaltung dieser Grundpflichten zeichneten Muslime aus. Im Gespräch miteinander wurde das Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass in den Medien im Wesentlichen über radikale Auswüchse des Islam berichtet werde; der Islam an sich sei eine friedliebende Religion. Der Informationsabend sollte nicht umfassendes Wissen über den Islam vermitteln. Frau Dal hat aber einige wesentliche Einblicke in diese bedeutende Weltreligion gegeben und Verbindungslinien zum Christentum aufgezeigt.




Vorbeugen und Löschen lernen

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Feuerwehr Ottmarsbocholt gibt Mitgliedern der Kolpingsfamilie Tipps zum Brandschutz


Bild und Text - Andreas Krüskemper

„Die Feuerwehr hilft – vorbeugen musst du!“ Unter diesem Titel wurden schon in den 1980er Jahren Fernsehspots zur Brandvermeidung produziert, an Aktualität verloren hat der Slogan seitdem nicht. Aus diesem Grund fanden sich einige Mitglieder der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt am Donnerstag-abend am Feuerwehrgerätehaus ein, um sich von Löschzugführer Manfred Overbeck, dem stellvertretenden Löschzugführer Markus Osthues sowie Mario Greiwe in Sachen Brandverhütung und Feuerlöscherhandhabung informieren zu lassen. In zwei Gruppen näherten sich die Kolpingbrüder- und Schwestern Theorie und Praxis – eine Gruppe betätigte sich mit einem Feuerlöscher als Brandbekämpfer, die andere informierte sich über die Möglichkeiten der Brandverhütung.
„Dem Feuer draußen immer mit dem Wind nähern“, lautete die erste Anweisung von Markus Osthues. „Das Löschen erfolgt in der Regel von vorne nach hinten und von unten nach oben.“ Wichtig sei es außerdem, möglichst dicht ranzugehen. Gleichzeitig gelte aber auch, sich selbst nicht unnötig in Gefahr zu bringen. „Und wenn man mit dem Feuerlöscher anfängt, sollte der Notruf bereits abgesetzt sein“, betonte Osthues.
Wie man Gefahren, die zu Bränden führen können, möglichst gering hält, erklärte Manfred Overbeck auch im „Theorieteil“. Elektrische Geräte, die auf Herdplatten abgestellten Einkäufe oder Steckdosenleisten, an die zu viele Geräte gleichzeitig angeschlossen sind, gehören zu den Hauptursachen dafür, dass Brände entstehen.
Aber auch zündelnde Kinder sind hin und wieder der Grund für einen Feuerwehreinsatz. „Allerdings merkt man, dass die Brandschutzerziehung im Kindergarten und der Grundschule Früchte trägt“., so Overbecks Beobachtung.
Auch auf die lebensrettende Wirkung von Rauchmeldern wies er hin. Wichtig bei einem Brand sei vor allem, Ruhe bewahren. „Das geht natürlich einfacher, wenn man sich schon im Vorfeld mit dem Standort des nächsten Feuerlöschers oder einem möglichen Fluchtweg vertraut gemacht hat, hob Overbeck hervor.


Kolpingsfamilie unterstützt BWO-Angler mit Bauwagen

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Die Angler von Blau Weiß Ottmarsbocholt trafen sich zum erstmaligen Anangeln am Saalmann See. Bei herrlichem Wetter kamen die Mitglieder zahlreich. Die zuvor ausgewiesenen Angelplätze wurden verlost, sodass rasch die ersten Fische gelandet wurden. Der Vorstand der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt traf ein, um den spendierten Bauwagen aus den ehemaligen Kinder-Freizeit-Aktivitäten feierlich zu übergeben. Er dient nun der Jugendarbeit der Angelabteilung. Nico Helmer dankte dem Kolping-Team um Theresia Rave für diese Spende und stellte den Platz am Saalmann See für Sommer-Aktivitäten der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt zur Verfügung. Zur Mittagszeit wurde das erste Würstchen angegrillt und gut 40 hungrige Mäuler waren mit dem Programm sehr zufrieden. Am Nachmittag wurde der Angler mit dem größten gefangenen Fisch prämiert. Ein erfolgreicher Angeltag geht in die Geschichte der kürzlich gegründeten Abteilung ein.


Bild und Text - Nico Helmer


Mit Kontinuität und Elan ans vielfältige Programm

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Theta Rave weiterhin Vorsitzende der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt / Spenden für caritative Zwecke


Herkunft: Foto und Text -dm-

Die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt setzt auf Kontinuität: Theresia Rave bleibt erste Vorsitzende. Dies ist ein Ergebnis der Mitgliederversammlung die am Samstag im Anschluss an einen gemeinsamen Gottesdienst im Pfarrheim St. Urban stattfand.
Am ausführlichen Rechenschaftsbericht, der durch eine Bilderstrecke mit über 80 Fotos unterstützt wurde, ließ sich wieder zeigen, wie breit gefächert das Angebot der Kolpingsfamilie im Ort ist: Fast alle Kurse, Freizeiten, Radtouren, Wanderungen und auch Seminare wurden von Jung und Alt gut besucht.
Und der Kreis der Kolping-Mitglieder wächst noch weiter: Monika Brüggemann und Margarethe Jochheim wurden jeweils mit einem Präsent überrascht, feierlich begrüßt und so in die Kolpingsfamilie neu aufgenommen.
Im weiteren Verlauf kam es zur Entlastung des Vorstandes und den Wahlen, bei denen das Gemeinschaftsgefühl ebenfalls deutlich zu spüren war. „Es lastet nicht alles auf ein oder zwei Schultern, denn wir sind ein Team“, betonte Theresia Rave, die wiedergewählte erste Vorsitzende, die nun noch mehr Unterstützung vom Vorstandsteam bekommt, da gleich zwei zuletzt unbesetzte Posten nun bekleidet wurden. Zum einen ließ sich Dieter Tschernay zum stellvertretenden Vorsitzenden wählen, zum anderen fungiert Christiane Löbke als Beauftragte für junge Familien. Außerdem neu ist Reiner Deeken als Seniorenbeauftragter. Den Vorstand verließen Monika Weppelmann und Andreas Spiller, die ebenfalls ein Präsent und einen Blumenstrauß als Würdigung ihres Engagements erhielten. Beide, so hieß es in der Versammlung, haben viel für Kolping getan, und werden auch außerhalb des Vorstands noch an vielen Aktionen mitwirken.
Nachdem sich alle am „Überraschungsbüffet“ gestärkt hatten, zog der ehemalige Bürgermeister und Mitbegründer der „Aktion Hoffnungsschimmer“, Alfred Holz, Bilanz der Arbeit des Flüchtlingshilfe-Vereins und bedankte sich noch einmal ausdrücklich für die fortlaufende Unterstützung durch die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt. „Wenn man das sieht, dann kann man gar nicht mehr anders, da muss man einfach helfen“, so lautete das einvernehmliche Motto angesichts der Lage der Menschen in der Türkei, im Norden des Iraks und Syriens. Um auch weiterhin Flüchtlingen in Not helfen zu können, spendete die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt 1000 Euro an die „Aktion Hoffnungsschimmer. Außerdem jeweils 500 Euro an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR, und an die Rumänien Hilfe Ottmarsbocholt.

Ergänzungen / Anmerkung der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt:

Neu - gewählt wurde ebenfalls die Schriftführerin, Margret Schäfer-Waltering. Wieder gewählt wurde auch der Kassierer, Alfons Rave.

Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR wurde mit einer Spende von 1000 Euro, nicht wie oben genannt 500 Euro, bedacht.(dt)


 





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Rückblick

 

 
   








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