"Eine Idee zieht Kreise"
HERZLICH WILLKOMMEN!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt.
Informieren Sie sich über uns und unsere Aktivitäten.
 

Aktuell   

 

Dezember

   

  • Wassergymnastik
    dienstags, 09.00 Uhr
    St. Marienhospital Lüdinghausen  
  • Yoga mit Heilwirkungen
    donnerstags,
    09.30 - 11.00 Uhr
    Pfarrheim
  • Skigymnastik
    freitags, 19.30 Uhr
    Turnhalle
  • Wandern durch Wald und Feld
    dienstags, 09.00 Uhr
    Rund um Ottmarsbocholt
  • Sport am Mittwoch
    Gymnastikhalle
    mittwochs, 19.00 bis 20.00 Uhr
  • Nähen mit Flüchtlings-Frauen
    mittwochs, 16.00 bis 18.00 Uhr
    im Spieker
  • Englisch für Anfänger
    in der Bücherei
    mittwochs, 18.00 bis19.30 Uhr
  • Englisch für Fortgeschrittene
    in der Bücherei
    mittwochs, 19.30 bis 21.00 Uhr
  • Kolping - Gedenktag
    Samstag, 03.12.2016,
    17.00 Uhr, Kirche und Pfarrheim
  • Willkommens-Treff
    mit Flüchtlingen
    Montag, 05.12.2016
    17.00 Uhr im Pfarrheim

 

 Januar

 

  • Wassergymnastik
    dienstags, 09.00 Uhr
    St. Marienhospital Lüdinghausen  
  • Yoga mit Heilwirkungen
    donnerstags,
    09.30 - 11.00 Uhr
    Pfarrheim
  • Skigymnastik
    freitags, 19.30 Uhr
    Turnhalle
  • Wandern um die Davertdörfer
    dienstags, 09.00 Uhr
    Rund um Ottmarsbocholt
  • Sport am Mittwoch
    Gymnastikhalle
    mittwochs, 19.00 bis 20.00 Uhr
  • Nähen mit Flüchtlings-Frauen
    und Männer

    mittwochs, 14- tägig

    16.00 bis 18.00 Uhr
    im Spieker
  •  „Begegnung am Brunnen“
    01. Januar 2017
    20.00 Uhr am Kirchplatz
  • Ostalgie-Reise nach Salem
    und Berlin
    vom 20. Bis 25.01.2017
  • Kochen mit Flüchtlingen
    am 28.01.2017
    10.00 Uhr, Davert-Grundschule




           

 

 

 Auf der Seite Programm finden
Sie die komplette Übersicht! 
  



Programmhinweise
 


Programmhinweis - Otti-Botti-Radio

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.... am Sonntag, 11. Dezember 2016 um 19.00 Uhr ist es soweit.

Radio Kiepenkerl berichtet ca. 1 Stunde über Wissenswertes und Interessantes aus und rund um Ottmarsbocholt.

Zum Gelingen dieser Sendung haben Mitglieder und Freunde unserer Kolpingsfamilie Interviews geführt und vieles den Ort betreffend zusammengetragen. 






Besuch des Theaters Olpketal in Dortmund

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Die Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt bietet am 18. März 2017 eine Theaterfahrt an. Ziel ist das Theater Olpketal im Dortmunder Süden. Hier tritt der Kabarettist Bruno „Günnar“ Knust mit seinem Programm „Günnar Royal“ auf.

Mit kurzweiligen Gags und Stimulanz-Geschichten witzelt er über

das allgegenwärtige tägliche Warten: an Haltestellen, im Stau, im Meeting, an Supermarkt-Kassen und in Telefonwarteschleifen mit knödeliger Schnulzen-Berieselung und „Dü-dü-dü, der nächste freie Mitarbeiter ist nur noch eine Tasse Kaffee entfernt...!“

 

Wegen der großen Nachfrage ist schon jetzt eine verbindliche Anmeldung bis zum 3. Dezember 2016 erforderlich. Karten sind zum Preis von 29 Euro erhältlich. Beginn der Vorstellung ist um 19 Uhr. Die Fahrt zum Theater erfolgt in Fahrgemeinschaften ab Parkplatz Hölschers Kuhle. Die Abfahrtszeit wird noch bekanntgegeben.

 

Beim Kauf einer Karte kann man ja schon mal an das bevorstehende Weihnachtsfest denken.

 

Anmeldungen sind möglich bei Maria Tippkötter (Tel. 02598 1637).

 






Aktuelles Programm

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Die Kolpingsfamilie startet mit dem Progamm für das zweite Halbjahr 2016.

Sie können den Programmflyer hier herunterladen!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den Veranstaltungen.


Das Programm zum Download:
20160609_Programm2_2016.pdf

 
 
 
 
Rückblick


 

Solidarität trifft auf Treue -Kolping-Gedenktag: Ehrungen und Neuaufnahmen in Ottmarsbocholt

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Beim Kolping-Gedenktag stehen Neuaufnahmen und Geehrte im Mittelpunkt


Bild und Text: -ure-

Man schrieb das Jahr 1976. Vier Jungen zwischen 13 und 15, für sie begann jetzt nach eigenem Empfinden „eine klasse Zeit“. Der Keller im Volksbankgebäude, das war für sie von nun an „der“ Treffpunkt. Ihre Freizeit wurde fortan stark von den Unternehmungen der Jung-Kolping-Gruppe beeinflusst. Die ersten Feten, die gehörten natürlich auch dazu. Und sind in besonders guter Erinnerung geblieben, wie am Samstagabend deutlich wurde, als dieses Quartett beim kolping-Gedenktag geehrt wurden. Vor 40 Jahren sind Manfred Overbeck, Thomas Richter, Gerhard Rüller und Klaus-Martin Vorspohl der Ottmarsbocholter Kolpingsfamilie beigetreten, für ihre Treue gab es jetzt eine dicke Anerkennung.
Die Gruppenleiter, das seien damals Hannelore Homann und Wolfgang Mann gewesen, erzählte Monika Mann, die für den Vorstand die Laudatio hielt. Gerd Rüller sei später selbst zum Leiter einer Jungkolping-Gruppe geworden. Des Weiteren wurde Gertrud Rave für 40-jährige Verbundenheit im Geiste Adolph Kolpings geehrt. 25 Jahre sind mittlerweile bei Änne Wessel und Pfarrer Klemens Schneider vergangen.
„Anfangen ist oft das Schwerste, aber Treubleiben das Beste“, wurde Kolping auf den Urkunden zitiert. Doch auch mit dem Anfangen hat es in den zurückliegenden Monaten wieder geklappt: Die Kolpingsfamilie ist weiter gewachsen. Die komplette Familie Falke mit Annika, Norbert, Tim und Leni wurden ebenso als Neuzugang willkommen geheißen wie die schon etwas älteren Semester Gertrud Löbke, Christina Weyland und Marianne Vollmer.
Ein Karton, der im Eingangsbereich des Pfarrheims stand, quoll bald über. Die gut 70 Kolpingschwestern und – brüder (damit war ein Drittel aller Mitglieder gekommen) hatten Schuhe, die sie schon lange nicht mehr getragen hatten, gespendet. Im Rahmen der bundesweiten Schuhaktion sind in Ottmarsbocholt jetzt rund 300 Paare zusammengekommen, womit Bedürftigen in Osteuropa und Afrika geholfen werden kann, freute sich Theresia Rave. Ein weiterer Baustein zur weltweiten Solidarität, welche sich die Kolpingsfamilie auf die Fahnen geschrieben hat. Ein Projekt in Uganda, in das in der Vergangenheit schon Tausende an Euros geflossen sind, bekam ein konkretes Gesicht, als Sigrid Stapel, Leiterin der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit von Kolping-International, während der Versammlung darüber informierte. Vorher sei das Projekt fremd und anonym gewesen, „jetzt haben wir die Sicherheit, wo unser Geld bleibt“, resümierte Felix Möller.


Hilfe für „Aktion Hoffnungsschimmer“

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Den Erlös des Gospelkonzerts nahmen Orhan Atalan und Alfred Holz von Alfons Rave, Margret Schäfer-Waltering und Dieter Tschernay als Vertreter der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt entgegen.


Bild und Text:-di-

Der musikalische Genuss diente einem guten Zweck: Den Reinerlös des Gospelkonzertes von „Voices unlimited“ in der St.- Urban-Kirche in Höhe von 700 Euro übergaben Vertreter der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt an Alfred Holz und Orhan Atalan als Vorstandsmitglieder der „Aktion Hoffnungsschimmer“.
Die Vertreter des gemeinnützigen Vereins der Terroropfern und Verfolgten im Kriegs- und Krisengebieten Nordirak, Nordsyrien und in der Türkei hilft, dankten für die Unterstützung, zu der auch der Chor durch Verzicht auf eine Gage beigetragen hat. Holz und Atalan betonten, dass die Spende für akute humanitäre Hilfe für Babys und Kleinkinder in einem Flüchtlingslager sowie für nachhaltige Projekte in der Region dringend gebraucht werde.


Familienwochenende in Salzbergen der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt begeistert Jung und Alt

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„Ich habe meinen Vater noch nie so schnell rennen gesehen“ war einer der vielen Kommentare der Kinder bei der Feedbackrunde am Ende des Familienwochenendes mit 9 teilnehmenden Familien im idyllischen Kolping-Bildungshaus in Salzbergen. Die jüngste Teilnehmerin Lillian, 4 Jahre, fand hingegen das Schlafen im Hochbett am aufregendsten und war stolz, nicht rausgefallen zu sein. Stolz waren auch der Sieger des spontanen Billardturniers der Teenager Daniel Spiller, der im Finale Lennard Kasberg auf Platz 2 verweisen konnte. Dieser wiederum freute sich, die „Veggie-Competition“ für sich entschieden zu haben, er hat sich das komplette Wochenende konsequent vegetarisch ernährt, was sicher auch dank der hervorragenden und flexiblen Küche prima ging und sogar lecker war. Aber auch die „Großen“ waren zufrieden: „Ich habe es dank der Hilfe der Teamerin geschafft, das erste mal einen Adventskranz selbst zu basteln“, so Isa Rugg-Adenaya, die mit ihren 3 Enkelkindern teilnahm. Felix Möller, mit 80 Jahren ältester Teilnehmer, stellte fest: „Es wurde soviel gesungen, da muss es im Alltag doch Defizite geben – aber es hätte gerne noch mehr sein können“. Und Christiane Löbke freute sich, nach 25 Jahren mal wieder zur Blockflöte gegriffen zu haben. Was hat alle diese Reaktionen hervorgerufen?
Freitags begann das Wochenende mit einer Spielrunde, die den Teilnehmern Lachtränen in die Augen trieb. Vor allem beim „Zeitungsschlagen“ gingen alle mit viel Engagement zu Werke, aber auch „Alle die“ sorgte für Bewegung und Spaß bei Jung und Alt. Mit einer kurzen Kerzenmeditation und einem gemütlichen Zusammensein im Kaminzimmer klang der Tag dann aus. Samstagmorgen wurde gebastelt und gewerkelt, mit Tannengrün, Hammer und Nagel oder Schere und Papier entstanden kleine Meisterwerke. Nach dem Mittagessen war Zeit für den Mittagsschlaf oder einen Spaziergang, und dann konnten die Familien sich im vorweihnachtlichen Chaosspiel messen – hier war Schnelligkeit ebenso gefragt wie ein gutes Gedächtnis und Improvisationskünste beim Singen, Pfeifen oder beim Lösen von Rätseln. Schließlich hatte Familie Rave/Spiller die Nase vorne und verwiesen die Diepenbrocks und die Overbecks auf die Plätze. Nach der Bewegung an der frischen Luft – es blieb sogar trocken – entschieden die Teilnehmer, einen Wortgottesdienst für den Sonntag vorzubereiten, und in den Gruppen Wort, Musik, Deko und Kinderspiel konnte auch hier jeder seine Talente einbringen oder etwas neues für sich ausprobieren. Denn auch das war ein Inhalt des Wochenendes: eigene Stärken erkennen und nutzen, aber auch Schwächen akzeptieren.
Zum Tagesabschluss wurde im Kaminzimmer gesungen – von „Heller und Batzen“ und „Im Frühtau zu Berge“ bis „Drunken Sailor“ quer durch die Mundorgel. Der „selbstgestaltete“ Gottesdienst in der rustikalen Kapelle der Bildungsstätte begeisterte dann am Sonntag selbst die Kinder und Jugendlichen, wie man in der Feedbackrunde später hören konnte.
Schließlich stimmten alle im Kreis Merlin Sendhoff zu, der seine Erfahrungen kurz zusammenfasste in den Worten: „Ich möchte nochmal am Freitag anfangen“.


 





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